mainframe.board
Misc => General => Thema gestartet von: [AoV]Gines am Mittwoch, 29. Januar 2003, 11:41
-
Aufklärung für Immobilienmakler
Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus.
Unten wohnen Löchles, in der Mitte wohnen Bäuchles und oben wohnen Brüstles.
Löchles bekommen öfters Besuch von Schwänzles und manchmal kommen Rots.
Wenn Rots da sind, kommen Schwänzles nicht, weil sich die beiden nicht vertragen.
Wenn Rots fort sind, kommen Schwänzles wieder.
Einmal sind Schwänzles zu lange geblieben, da waren Rots sauer und sind nicht mehr gekommen.
Darauf haben Bäuchles einen Balkon gebaut.
Nun können Brüstles nicht mehr zu Löchles herabschauen und haben einen Prozess angestrebt.
Der Prozess dauerte 9 Monate, den Brüstles gewonnen haben und Bäuchles mussten den Balkon wieder abbauen.
Als dies geschehen, war wieder Ruhe und Ordnung im Haus.
Schwänzles und Rots kamen wieder regelmässig und abwechselnd zu Löchles zu Besuch.
Und Brüstles konnten sogar einen Milchladen eröffnen.
:D :D :D :D :D :D :D :D
-
Der perfekte Tag
... einer Frau
08:15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden
08:30 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen
08:45 Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft, Croissants und Geschenke öffnen (z. B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt)
09:15 Heisses Bad mit Duftöl nehmen
10:00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollem persönlichem Trainer
10:30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen
12:00 Mittagessen mit der besten Freundin in In-Lokal
12:45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat
13:00 Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen
15:00 Mittagsschlaf
16:00 Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer
16:15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solch perfekten Körper massiert hat
17:30 Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten
19:30 Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen, verbunden mit Komplimenten
22:00 Heisse Dusche (alleine)
22:50 Ins Bett getragen werden, das frisch gewaschen und gebügelt ist
23:00 Schmusen
23:15 In seinen starken Armen einschlafen
... eines Mannes
06:00 Wecker klingelt
06:15 Blow Job
06:30 Grosser, befriedigender Morgenschiss, dabei den Sportteil der Zeitung lesen
07:00 Frühstück: Rump Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten
07:30 Limousine steht bereit
07:45 Einige Gläser Whisky auf dem Weg zum Flughafen
08:15 Flug in Privatjet
09:30 Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs)
09:45 Golf spielen
11:45 Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche "Dom Perignon"
12:15 Blow Job
12:30 Golf spielen
14:15 Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whisky)
15:30 Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt
17:00 Flug nachhause, Ganzkörpermassage durch Cameron Diaz
18:45 Scheissen, Duschen, Rasieren
19:00 Nachrichten anschauen: Michael Jackson umgebracht, Marihuana und Hardcore-Pornos legalisiert
19:30 Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), grosses, saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscréme serviert auf blossen Brüsten
21:00 Napoleon Cognac und eine Cohuna Zigarre vor einem Grossbildschirm-Fernseher, Sportschau anschauen: England schlägt Deutschland 11:0
21:30 Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen)
23:00 Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes Weissbier
23:30 Gute-Nacht-Blow-Job
23:45 Alleine im Bett liegen
23:50 Ein zwölfsekündiger Furz, der die Tonart viermal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen
PS: Der Hund kann einem Leid tun :D
-
@Witz nummero uno:
Wärend den 9 Monaten kommt schwänlein sehr oft zu besuch :)
@Witze nummero duo:
Eindeutig zu viele Blowjobs und zu wenig Sex :D
Ansonsten, hrhr 8)
-
Lebenslauf
Als ich geboren wurde, war gerade niemand zu Hause. Eigentlich wollte ich gar nicht kommen. Meine Mutter war auf dem Felde und holte Kartoffeln. Wir hatten selber keinen Acker, aber wir holten da immer unsere Kartoffeln. Sie war erstaunt, als ich plötzlich auf dem Sofa sass. Wegen Mangel an menschenähnlichem Aussehen wurde ich mit Bananen gefüttert. Aber bald bemerkten sie den Irrtum und bezahlten die Hundesteuer.
Ich hatte 19 andere Geschwister: 10 Buben, 8 Mädchen und einen Blindgänger. Mein Vater war Lehrer. Er leerte Abfallkübel. Zwar ist er gerade im Gefängnis wegen seines Glaubens. Er glaubt nämlich, seine Miete nicht bezahlen zu müssen. Meine Mutter war eine geborene SBB. Das wollte ich zuerst nicht glauben, dann aber las ich es auf allen Handtüchern. Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Nähmaschine. Mein Vater war Sänger. Er sang immer tiefer. Jetzt brummt er schon einige Jahre. Am musikalischsten war meine Schwester, sie ging schon bei der Geburt flöten.
Wir waren auch eine intelligente Familie. Einer meiner Brüder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein weiterer Bruder ist Verwandlungskünstler. Er geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer Bruder ist Klempner, was am Tage geklemmt wird, wird am Abend verlötet. Fritz ist Zureiter einer Schaukelpferdfabrik. Zudem habe ich noch eine ältere Schwester. Zuerst arbeitete sie als Mannequin im Feldschlösschen und dann war sie in einer Apotheke als Brechmittel tätig. Wir Jungen hiessen alle Hugo, ausser Fritz, der hiess Heiri. Meine Schwestern waren alle sehr dünn. Die Eine musste zweimal ins Zimmer kommen, bis man sie überhaupt sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen, sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der eine.
Dann wurde ich älter und die Leute sagten, dass ich meinem Vater sehr ähnlich sähe. Der Vater hat dann keine Hundesteuer mehr bezahlt.
Mit sechs Jahren geschah ein grosses Ereignis: Ich kam in die Schule. Ich war sogar der Liebling des Lehrers. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen. Einmal wurde ich gefragt: "Wenn ihr beim Metzger Fr 15.- Schulden und beim Bäcker Fr 12.- Schulden habt, wieviel habt ihr dann?" Ich sagte: "Ich weiss nicht, dann ziehen wir immer um." Darauf durfte ich mit dem Lehrer vor die Tür. Ich war in allen Fächern der letzte, ausser im Sackgumpen, Maikäferschütteln und Türenschletzen. Nachdem ich sieben Jahre in die Schule gegangen war, verliess ich sie. Beim Abschied sagte der Lehrer noch etwas. Ich verstand nicht, was er meinte, er sagte etwas von Hopfen und Malz. Danach ging ich zum Haldengut. Ich war dann den Kinderschuhen entwachsen und brauchte grössere.
Als ich meine erste Lehre antrat, wurde ich auf der Stelle verhaftet, wegen Mangel an menschenähnlichem Aussehen. Zuerst wollte ich Fotograph werden, doch dazu war ich zuwenig entwickelt. Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Als ich sah, was in die Cervelats alles hinein kam, sagte ich zum Meister: "Wenn das auskommt, was da hineinkommt, so kommen Sie da hinein, wo Sie nicht mehr hinaus kommen." Anschliessend kam ich zu einem Schmied. Wir schmiedeten ein Hufeisen. Er gab mir den Hammer in die Hände und sagte: "Wenn ich mit dem Kopf nicke, dann schlag zu..." und er nickte nie wieder. Darauf probierte ich es noch als Randsteinschmuggler, Devisenschieber, Heiratsschwindler und Falschmünzer. Ich hatte auch eine Freundin. Mit der bin ich drei Jahre gegangen. Sie war nicht hübsch. Sie musste immer eine Brosche tragen, damit man wusste, was hinten und vorne war.
Bei meinem Begräbnis war es sehr lustig. Man hatte den Kirchenchor mit einer Jazzkapelle verwechselt. Da blieb kein Auge trocken. Wir waren zu fünft in einem Sarg. Jeder kämpfte verbissen um einen Fensterplatz. Der Sarg musste fünfmal hochgezogen werden, so klatschten die Leute. Beim sechsten Mal stieg ich aus. Das Volk tobte. Erst beim Leichenmal bemerkte man, dass meine Lunge morsch war. Sonst war ich einigermassen gesund.
-
Die grössten türkischen Filmklassiker
Cüsüblüncü
Eine dramatische Liebesgeschichte, in der Hümprü Büghürt den legendären Satz sagt: "Gückst du misch in den Augen, Aysche."
Ü. T.
Herzergreifende Story über einen Aussertürkischen, der verzweifelt versucht, nach Hause zu telefonieren, aber keinen Türken findet, der ihm ein Handy vertickt. (Science Fiction)
Jürüsüc Pürk
Ein verrückter Millionär versucht Dinosaurier wie den Aldisaurus und den Kümmelceraptor zu klonen.
Hügh Nüün
Ein einsamer türkischer Ladenbesitzer versucht seine Kaufhalle beim Sommerschlussverkauf erst um 12 Uhr mittags zu öffnen.
Stür Würs
Der böse Dürth Vüdür versucht im ganzen Universum die Mobilfunknetze zu stören, aber Lüke Sküwülkür, Prinzessin Aysche und Hün Sülü bekämpfen ihn.
Murat allein zu Haus
Die zwölfköpfige Familie Özgül fährt mit ihrem Ford Transit in den Türkeiurlaub und vergisst ihren kleinen Murat zu Hause in der Keupstrasse.
Jenseits von Istanbul
"Ich hatte eine Dönerbude in Ankara." Mit diesen Worten beginnt dieses grosse Liebesepos. (Vorsicht Ischenfilm)
Scrüüm
Schlitzerfilm, in dem ein verrückter Hammelschlächter goldkettentragende Teenager mit seinem Dönerspachtel aufschlitzt und dafür mit 3 Monaten auf Bewährung verurteilt wird.
Jäger des verlorenen Schatzes
Hürüsün Fürd als Ündüünü Jünes, der auf der Suche nach dem heiligen Kopftuch um die ganze Welt reist, aber erst in der Schweiz eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt.
-
LoL, soso wird also meine ALV verprasst :D
-
Indischer Computerspezialist
Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Seit Anfang des Monats hat ein neuer Kollege die Arbeit in unserer Abteilung aufgenommen. Herr Mahatma Fahtal Error, ein Computerspezialist aus Indien, hat seine Arbeit bereits erfolgreich begonnen. Hiermit setzen wir Sie über Neuerungen in Kenntnis:
Neue Rechner werden künftig mit dem Label "Inder Inside" versehen und mit dem Betriebssystem "Hindus 2000" ausgeliefert, bei dem an Stelle einer Sanduhr ein animierter Guru erscheinen wird. Die neuen Rechner werden mit dem von Herrn Error entwickelten "Mother-Theresa-Board" ausgerüstet. Des weiteren wird auf allen Rechnern das bisher genutzte Office-Paket durch "Kaste 98" ersetzt. In diesem Zuge möchten wir Sie bitten, Ihre Tastatur gegen eine ohne "Q" zu tauschen, da "Q" in Indien als heilig gilt und in der neuen Softwarelandschaft grösstenteils unerklärlich interpretiert wird. Der bisherige "MS Papierkorb" wird durch "Nirwana" ersetzt, der Task Manager durch "Maharadscha" und der Desktop wird durch "Taj Mahal" abgelöst. Beim Überprüfen Ihrer Festplatte werden Sie feststellen, dass das Pausenprogramm "Moorhuhnjagd" gelöscht und durch "Flying Curry-Chicken" ersetzt wurde. Für den Gang ins Indernet verzichten wir zukünftig auf Explorer und Netscape und werden "Himalaya 3.7" installieren, das zusätzlich mit einigen inderaktiven Anwendungen wie "Kamasutra 4.8" ausgerüstet ist. Beim Öffnen dieser Programme erscheint ein Punkt auf der Stirn Ihres PC. Im Laufe der nächsten Monate werden wir die Oracle-Datenbank durch eine Delhi-Datenbank ersetzen. Folgende Software wird neu installiert:
Grafikprogramm "Brahmane 2.0"
Kalender-Tool "Krishna 1.1"
Wörterbuch "Shiva 7.3"
E-Mail-Tool "Atman 3.1"
Weiter möchten wir Sie davon in Kenntnis setzen, dass der Begriff "Workflow" nicht mehr zulässig ist und durch den Begriff "Ganges" ersetzt wird.
Ihre Abteilung
-
der war nun nicht besonders gut.
-
hmm, da gibt man sich mühe und dann das........ ;(
-
Nich weinen.. ich lache ja! :D :D
-
Amerika, das Dummland Nummer 1
Nur in Amerika...
-ist eine Pizza schneller bei dir daheim als der Krankenwagen.
-gibt es Behindertenparkplätze vor der Eislaufhalle.
-müssen die Kranken in den Drogerien ganz nach hinten zu den Medikamenten laufen, während es Zigaretten gleich am Eingang gibt.
-bestellen die Leute einen doppelten Cheeseburger, grosse Pommes sowie eine Cola Light.
-lassen die Banken die Eingangstüren weit geöffnet, ketten jedoch Kugelschreiber am Tisch fest.
-stellt man das teure Auto in die Einfahrt und lagert seinen wertlosen Plunder in der Garage.
-benutzt man den Anrufbeantworter um vorher zu hören, wer dran ist und parkt dann den Anruf, so dass man keinen Anruf von Leuten verpasst, mit denen man eigentlich anfangs gar nicht sprechen wollte.
-kauft man Hotdogs (die Würstchen, Anm. d. Red.) in Zehner- und die zugehörigen Brötchen in Achterpäckchen.
-benutzt man das Wort Politik ("politics") im eigentlichen Sinne - "Poli" heisst auf Lateinisch "viele" und "tics" bedeutet "Blutsauger".
-gibt es "drive-through" Geldautomaten mit Blindenschrift.
Falls es noch mehr Beweise braucht, dass die menschliche Rasse durch ihre Dummheit zum Scheitern verurteilt ist - hier einige echte Packungsaufschriften von verschiedenen Konsumartikeln.
Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen."
(Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare zu machen)
Auf einer Tüte Fritos (Chips): "Sie könnten schon gewonnen haben! Kein Kauf nötig! Details innenliegend."
(Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe)
Auf einem Stück Seife der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale Seife benutzen."
(Und wie geht das...?)
Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen."
(Aber das ist *nur* ein Vorschlag)
Auf Tiramisù von Tesco's (auf der Unterseite aufgedruckt): "Nicht umdrehen."
(Hoppla, schon zu spät!)
Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: "Das Produkt ist nach dem Kochen heiss."
(Genauso sicher wie auf den Tag der Abend folgt)
Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: "Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln."
(Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?)
Auf Boot's Hustenmedizin für Kinder: "Nach der Einnahme dieser Medizin nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen."
(Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir nur diese erkälteten fünfjährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbrächten)
Auf Nytol Schlafmittel: "Achtung: Kann Müdigkeit verursachen."
(So ein Mist...)
Auf den meisten Weihnachtslichterketten: "Für innen und aussen."
(Und wo nicht?)
Auf einer japanischen Küchenmaschine: "Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen."
(Zugegebenermassen: Jetzt sind wir neugierig.)
Auf Nüssen von Sainsbury's: "Achtung: enthält Nüsse."
(Blitznachricht!)
Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: "Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen."
(Schritt 3: Mit Delta fliegen.)
Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: "Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen."
(Hätte ich das doch nur vor dem 30-Stockwerke-Sturz meines Sohnes gelesen...)
-
Wusstest du...
dass es unmöglich ist, deinen eigenen Ellbogen zu lecken?
dass wenn du zu fest niest, dir eine Rippe brechen kannst?
Und wenn du versuchst, das Niesen zu unterdrücken, ein Blutgefäss im Kopf oder Hals reissen könnte und du sterben würdest?
Und wenn du versuchst, während des Niesens die Augen offen zu halten, sie heraus gedrückt werden können?
dass es für Schweine körperlich unmöglich ist, in den Himmel hinauf zu sehen?
dass 50% der Weltbevölkerung nie einen Telefonanruf gemacht oder erhalten haben?
dass Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?
dass das Tragen eines Kopfhörers während einer Stunde die Anzahl Bakterien in deinem Ohr um 700% erhöht?
dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?
dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiss warum?
dass weltweit 23% aller Fotokopiererschäden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen, um ihren Hintern zu kopieren?
dass du in deinem ganzen Leben während dem Schlafen ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen essen wirst?
dass genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?
dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden, ihren Ellbogen zu lecken?
-
Schweizer Geschichte in der Schule
Grundschule Kleinbasel, an einem schönen Tag um 09.25 Uhr.
Lehrer fragt in die Schülerrunde: "Wer hat gesagt: 'Durch diese hohle Gasse muss er kommen'?"
Der kleine Zlatko springt auf und antwortet: "Willhelm Tell, 1250."
Lehrer: "Wer hat gesagt: 'Lasst uns sein, ein einig Volk von Brüdern'?"
Fatma ruft sofort: "Die 3 Eidgenossen beim Rütlischwur, 1291."
Lehrer: "... und wer hat gesagt: 'Eidgenossen, ich will euch eine Gasse bahnen, sorget für mein Weib und meine Kinder'?"
Mutombo meldet sich zu Wort: "Arnold Winkelried, 1386."
Lehrer zu den Kindern: "Es ist schön, dass ihr soviel wisst. Aber, liebe Schweizer Kinder, die richtigen Antworten stammen alle von unseren Mitschülern aus Jugoslawien, der Türkei und Senegal. Nehmt euch an ihnen ein Beispiel!"
Stimme aus der letzten Reihe: "Scheiss-Ausländer!"
Lehrer: "WER HAT DAS GESAGT?!?"
Wieder aus der letzten Reihe: "Christoph Blocher, 1999."
PS: Nicht alle Ausländer sind scheisse, und ich bin auch kein Blocher-Fan, aber ab und zu hat er schon einwenig Recht :rolleyes:
-
Yap, jede Partei hat auch ihre guten Seiten... gelle Gines, wie die Frau Metzler mit dem Canabis :D
PS: Ich mach ne Wette man schafft es, den Ellbogen zu lecken! :)
-
Also ich schaffs nicht :D.
-
Doch wenn du Dir die Schulter auskuggelst klappts ohne Probleme :P
Aber ich gebs zu, habs auch ausprobiert 8)